Home Inschriften - Eine luni-solare Kalenderformel

 Die automatische Übersetzung ist zwangsläufig ungenau. Diese Übersetzung ersetzt nicht die Lektüre der deutschen oder englischen Original-Texte.

Das Ältere fuÞark, eine lunisolare Kalenderformel?
Dass Runen in Kalenderrechnungen eine Rolle spielen, beweist nicht zuletzt der runische Kalenderstab, ein ewiger Kalender, der auf dem 19-jährigen Metonischen Zyklus des Mondes basiert. Aber auch die 24 Runen der älteren Reihe scheinen nach ihrem Aufbau eine lunisolare Funktion widerzuspiegeln. Wohl nicht zufällig ist Rune J [j-Rune] das 12. Zeichen der Reihe und heißt jera, "Jahr". Somit würden diese ersten 12 Runen das solare Jahr mit seinen 12 Monaten zu 30 Tagen umfassen. Liest man aber die Reihe, beginnend mit der letzten Rune O rückwärts, dann ist J [j-Rune] das 13. Zeichen der Reihe, wobei diese Lesung das lunare Jahr reflektiert, das 13 Lunationen zeitigen kann.

Franks Casket: Ein Schicksalszauber und der Luni-Solare Kalender

I. Kurzfassung der These: Ein Schicksal unter Sonne und Mond

1. Um den schicksalslenkenden Zauber für seinen (vermutlich königlichen) Schützling zu entwickeln, wählte der Runenmeister zunächst die dafür notwendigen Themen-Runen aus und suchte dann nach Bildmotiven, welche dem Thema am besten entsprechen. Er benutzt 4 Runenbegriffe (und dazu passende Bildmotive), die sich auf das Leben beziehen (solare Ebene), und 2 solcher Runen- und Bildformeln, die Tod und Jenseits (lunare Ebene) betreffen.

2. Jede Inschrift ist mit numerischer Absicht verfaßt, was sowohl die Zahl der Runen als auch deren Wert (entsprechend ihrer Position in der Runenreihe) anbelangt. Dabei werden Schreibung und Grammatik den angestrebten Zahlenwerten untergeordnet.

3. Die Anzahl der Runen - als 12 Runenreihen (Wert je 300) verstanden - entsprechen 10 Sonnenjahren von je 360 Tagen. - Der Wert dieser Runen entspricht 10 Mondjahren von je rund 357 (statt 354,3) Tagen, was letztendlich etwa einen Mondmonat (28 Tage) über den 10jährigen Zyklus hinausführt, - vermutlich um den Kreislauf in Gang zu halten.

4. Die Abweichung von Sonnenkalender (der sich auf das "Leben" bezieht) und Mondkalender (der sich auf Tod und Jenseits erstreckt) wird durch den "Acht-Jahr"Zyklus (Reuter4) ausgeglichen, ein Schema, nach dem man die Opferfeste bestimmte; noch genauer dann durch den 19-Jahr-Zyklus, den man in der antiken Welt als "Metonischen Zyklus" kannte. Beide Skalen sind in dem lateinischen Inschriftsteil auf der Rückseite versteckt.

5. Das Regelwerk funktioniert wie ein ewiger Kalender, der den Zauber anstößt und den Ablauf bestimmt, ohne sich zu erschöpfen.

Rückseite

Rückseite (T-Platte): Titus erobert Jerusalem (HIERUSALIM)

 

II. Die These im Einzelnen: Wie funktioniert der Zauber?

1. Lebensweg und Tod als Tor zum Jenseits

Wie auf den vorangehenden Seiten (www.franks-casket.de) dargelegt, sollte diese Schatulle (sehr wahrscheinlich ein königliches Schatzkästchen aus dem frühen 7. Jahrhundert) das Schicksal, [ae. Wyrd], ihres noblen Besitzers positiv beeinflussen.

Zur bildlichen Verstärkung der dafür notwendigen Themen-Runen zog der Schnitzer entsprechende Motive aus der Bibel (Magier) sowie der klassischen (Romulus) und germanischen (Wieland, Egil) Mythologie und ihrer Sagenwelt (Herh-Os?) heran. Sie haben als Bilder keine ornamentale Funktion, sondern sind Embleme für die markanten Stadien im Leben und Nachleben des königlichen Schützlings. Diese beginnen mit dem Topos der Geburt auf der Vorderseite (rechts) und setzen sich linksläufig um das Kästchen fort, wo sie letztlich - recht sinnvoll - mit dem Deckelbild abschließen.

Die Themen-Runen (Buchstabe und Bedeutung):

  • Vorne: f-Rune (F = Reichtum) und g-Rune (G = Gabe).
    Rechts die 'Anbetung Christi' durch die magi ab oriente (hier Mægi, gewöhnlich auch 'Heilige Drei Könige') ist Sinnbild der edlen Geburt.
    Magier
    Links daneben das Bild des mythischen Schmiedes Wieland, Inbegriff des goldenen Überflusses, dem hier der Beistand seiner Fylgja0 die Freiheit verschafft.
    Wieland
    Daneben dienen beide Bilder dem Zweck der Schatulle, nämlich der Mehrung des Besitzes, aus dem der Lehnsherr dann seine Gefolgschaft mit ehrenden Geschenken belohnt.
    Erst über den Sinn der Runen F und G , (ae. feohgift, Gabe [engl. bounty, largesse]) ergibt sich die sinnvolle Verbindung von Text (Verse vom Wal) und Bildern (Magier und Wieland).
    Verse vom Wal

  • Links: r-Rune (R = Ritt). Romulus und Remus, Söhne des Mars, des römischen Kriegsgottes, hier in einem 'germanisierten' Umfeld (Heiliger Hain, zwei Wölfe, Bewaffnete), werden von Kriegern auf dem Weg in den Kampf angebetet.
    Romulus

  • Hinten: t-Rune (T = Triumph, Ruhm, Gerechtigkeit). Titus, der spätere römische Kaiser, erobert Jerusalem (70 AD). Hier kommt ein Heldenleben auf den Höhepunkt von Ehre und Ruhm durch Sieg und Gerechtigkeit.
    Titus

  • Rechts: h-Rune (H = Hagel) und s-Rune (S = Sonne, ) Ein vergessener Sagenheld trifft Herh-os, seine Walküre (d.h. seine lebensbegleitende Fylgja ), die ihm nun den Tod im Kampf bereitet (H), und die ihn dann wie die auferweckende Sonne (S) von den Toten auferstehen läßt, um ihn dann nach Wotans (Woden, Odin) Walhall zu geleiten. Dies ist das einzig erstrebenswerte Ende eines heidnischen Kriegsherrn.
    Herh Os

  • Deckel: A-Rune (Æ = Esche) Hier verteidigt ein berühmter Bogenschätze Ægili, mit Hilfe seine Fylgja oder Walküre - nun seine "himmlische Braut" - Woden/Odins Walhalla gegen die Reifriesen. Dies ist das Jenseits, das Paradies, so wie es sich der heidnische Krieger (Woden's warrior) erträumt. Setzt man Walhall mit der christlichen Himmelserwartung gleich, so ist der Deckel der angemessene Ort für das Jenseits.
    Ægil

 

2. Runen, Zahlen und Werte, die Zauber bewirken

Alle Inschriften sind mit zahlenmagischer Absicht verfaßt, was sowohl die Anzahl der Runen als auch deren Wert (nach ihrer Position in der Runenreihe) betrifft, um somit für "wirksam" gehaltene Zahlenwerte zu erzielen. Es scheint, als habe der Schnitzer sich dafür (also bevor er die Texte verfaßte) auf eine bestimmte (weil bedeutsame) Anzahl aller einzelnen Runen festgelegt , wobei er auch deren Werte berücksichtigte. Um innerhalb dieses 'Setzkastens' mit 288 Zeichen eine gewisse Flexibilität zu bewahren, benutzte er neben 281 Runen 7 Punkte (nach Zahl und Wert je 1), die er wie Joker einsetzen konnte, wenn es die numerische Absicht erforderte. Im folgenden sprechen wir also von 288 Runen.

Mit 288 scheint der Runenmeister eine außerordentlich bedeutungsvolle Zahl gewählt zu haben, da sie alle relevanten Faktoren (2, 3, 4, 6, 8, 9, 12, 16, 24, 48, 72) beinhaltet, wobei es hier besonders auf (288 = 12 x 24) ankommt, denn 24 (die Zahl des fuþark) ist - direkt oder indirekt - der Faktor bei allen Inschriften der Kästchenseiten. Nicht der Aberglaube, etwa die 24 selber sei eine magische Zahl, vielmehr die Annahme, mit der Zahl (bzw. Anzahl) nutze man die an 3, 4 und 8 gebundenen kosmischen Kräfte, führte hier - wie auch bei zahlreichen anderen Inschriften - zur Beachtung der 24. Über den Faktor 3 ergeben sich dann wirksame Formeln wie 72 (= 3 x 24) oder 288 (= 12 x 24).

SeiteRunenzahlProduktRunenwertProdukt
Vorne723 x 2472030 x 24
Links723 x 24939?13x72?
Hinten482 x 2461236 x 17
Rechts74 (?***)100842 x 24
[Bilder 222 x 11295 ](?)
Total288(12 x 24)3574

* Anzahl der Runen in den Bildern (Mægi usw.)
*** Mit den 22 Runen der Bildinschriften 74 + 22 = 96 (= 4 x 24)

3. Luni- Solare Aspekte der Zahlenwerte

3.1 Das einfache Sonnenjahr, wie es die Inschriften widerspiegeln

In der frühmittelalterlichen Vorstellungswelt, abgeleitet von der Naturbeobachtung, hatte jede einfache Zahl (und ihr Mehrfaches) ihre eigene Bedeutung, insbesondere aber 3 und 8. Aus diesem Grunde setzt sich die gemeingermanische Runenreihe, das fuþark, aus 24 Runen zusammen, die in 3 Reihen (Ættir) zu je 8 Runen gegliedert sind. Deren Werte nach ihrer Position in der 24er Reihe addiert (1+2+3+4 ... +24) ergeben 300. Dieser Zahlenwert - die Gleichsetzung von Rune und Zahl - dürfte Anlaß für die sonst eher sinnlosen Ritzungen von Runenreihen auf Waffen oder Schmuckstücken etc. gewesen sein.

Setzen wir nun 24 mit 300 gleich und multiplizieren dies mit 12 [288 Runen verstanden als 12 x 24], so erhalten wir 3600. Dies entspricht 10 Sonnenjahren zu je 12 Monaten mit 30 Tagen, gelegentlich in sechs 5-Tage-Wochen (an. fimmt) gegliedert.

Eine Angleichung an das tropische Jahr von 365 Tagen erfolgte über 5 Festtage "zwischen den Jahren". Diese folgten auf den letzten der 360 Tage, was in unserer Zeitrechnung der 20. Dezember war. Am 21. Dezember, Mitwinter, begannen die 5 'heiligen Tage' (vgl. holy-day). Das neue Jahr begann nach Modra Nect (Mütter-Nacht) oder ae. Geol, ne. Yule (d. Jul), dem 25. Dezember, was man als Wiedergeburt der Sonne ansah, ein Datum, auf das man später die Geburt Christi legte, der ja selber dem "Sol Invictus" (der „Unbesiegbaren Sonne“) gleichgesetzt wurde.11

Die 3 Tage zwischen den Festen Mitwinter und Mütter-Nacht können als Periode des Übergangs vom Tod zum Leben angesehen werden, der Auferstehung Christi (niedergefahren zur Hölle, am dritten Tage auferstanden von den Toten) vergleichbar. Mit Blick darauf ist das Bild der Magier in diesem Zusammenhang sehr sinnvoll, da auch sie mit ihren Geschenken diesen Lebenskreislauf versinnbildlichen.

Die Anzahl der Jahre, 10, wie sie sich aus der Runenzahl ergibt, begründet keinen Zeitraum, sondern beschreibt den Zyklus, der mit 9 (19,29...) endet und mit 10 (20, 30 ...) neu beginnt.1

Dieser "Sonnenkalender" war für die Landbevölkerung von Nutzen, taugte aber wenig für Tempel oder Kirche, wenn es um die Bestimmung der Opfer- oder Festtage wie z. B. Ostern ging. Für das Runenkästchen ist er von Bedeutung, weil der solare Aspekt das Leben hier und heute regiert.

3.2 Das einfache Mondjahr, wie es die Inschriften widerspiegeln 2

Die Anzahl der Runen (288) in diesem Text sind ein Aspekt, ihr Gesamtwert (3567 oder 3572) der andere3 . Die Anzahl erfordert schlichtes Zählen, der Wert dieser Runen basiert auf deren Position im fuþorc (f = 1; u = 2, þ = 3, o = 4, r = 5 etc.). Die Methode blieb trotz des Lautwandel und der Erweiterung von 24 auf 27 und schließlich 33 Runen unverändert, wenn auch die neuen Werte(von 25 bis 33) in die Rechnung einbezogen wurden.

Eine Rosette mit 12 Blättern kann als Symbol für die Sonne oder, genauer genommen, für den Zyklus von Geburt bis Tod angesehen werden, so wie er sich im Jahresverlauf spiegelt. Hier steht die Anzahl von 288 Zeichen für 3600 Tage bzw. 10 Jahre mit 12 Monaten.Vorderseite (F-Platte) rechts - Der Magier

Mit ihren 13 Blättern (Magierbild) weist die Rosette in die gleiche Richtung, doch deutet sie auf eine lunare Periode. Wenn man die Runenwerte (3567 oder) 3572 so deutet, dann erhalten wir 10 Mondjahre mit (27,438 oder) 27,476 Tage pro Monat. Das führt uns in die Nähe zum Siderischen Mondjahr von 355 Tagen und 13 Monaten zu 27 Tagen (= 351 Tage), denen 4 Tage (später Monate mit 28 Tagen) hinzugeschaltet wurden.

Wenn auch der Unterschied zum tatsächlichen siderischen Monat mit 27,32 Tagen eher gering erscheint, so macht das doch auf das Mondjahr gerechnet bis zu 2,8 Tage aus. In 10 Jahren ist das ziemlich genau 1 Monat – und das wußten die Sternenkundigen . Weshalb also dieser scheinbare Fehler?

Der Kreislauf – und diese Antwort wird sich später noch durch Wiederholung bestätigen – darf nicht am Punkt seiner Vollendung stillstehen, sondern den nächsten einleiten. Was wäre sinnvoller als der erste Monat im nächsten Jahrzehnt?

Wir erlangen ein vergleichbares Resultat, jetzt nach dem Synodischen Zyklus, wenn wir den Runenwert durch die Monate des Jahres teilen (~ 3570 Tage : 12 Monate). Mit 29, 7 Tagen liegen wir über den 29,5 Tagen pro Monat, etwa knapp 3 Tage pro Jahr oder 1 Monat in 10 Jahren. Da der Berechnung dieselben Zahlen zugrunde liegen, ist die Übereinstimmung zwangsläufig.

Genau genommen hat der synodische Monat 29.53059 Tage. Mit 12 Monaten ergibt das ein Jahr mit 354,36 Tagen; wobei 11 Tage am tropischen Jahr fehlen, das 365.24 Tage mißt. Deshalb wurde ein Einschubjahr mit 13 Monaten als Korrektiv genutzt. So wurde ein dritter Monat Liþa (der gleiche Name für die Monate Juni und Juli) als Schaltmonat eingefügt, wenn der Zyklus aus dem Takt zu fallen drohte.

Wie auch immer man rechnete, die bäuerliche Bevölkerung in jenen Tagen, und dazu gehörte fast jeder, orientierte sich am Neumond. Der neue Monat begann mit der ersten Sichtung der schmalen Sichel des zunehmenden Mondes, die man als Messer der Zeit bezeichnete, weil es die Monate "auseinander schnitt". So war jener Monat 29 oder 30 Tage lang, abhängig von des "Schneide des Messers".

Die Drei Weisen mögen mit einem 13-Monat-Kalender von 355,18 Tagen pro Jahr gerechnet haben, schließlich waren sie wegen ihrer astronomischen und mathematischen Kenntnisse, die ihnen den Ruf der Magier eingebracht hatten, berühmt.
Kalenderberechnungen erforderten nun einmal ein sehr spezielles Wissen, wie man es nur aus langjährigen Beobachtungen, weitergegeben von Generation zu Generation, erschließen konnte. So wurden scheinbar zufällige Konstellationen als gesetzmäßige Zyklen erkannt.

 

4. Die 8- und 19-Jahre-Zyklen als Korrektiv

Lunisolar
T-Platte: Lateinischer Textteil: Hi-RuneCFUGi-RuneANTHi-RuneEr-RuneUS-RuneALi-RuneM

Alle Versuche, die Unterschiede zwischen den Kalendern und dem tatsächlichen "Tropischen Jahr" innerhalb des Jahres selbst auszugleichen, blieben im Ergebnis ungenau. Um zu einer möglichst genauen Übereinstimmung mit der tatsächlichen Dauer des Sonnenjahres von (wie wir heute wissen) 365,2424 Tagen zu kommen, wurde ein 19-Jahr Zyklus (die Zeitspanne von 235 Mondumläufen), eingeführt, während dessen die Abweichung von 11 Tagen pro Jahr auf etwa 2 Stunden insgesamt reduziert werden konnten. Dafür mußten 7 oder 8 Einschubjahre (E) von je 13 Monaten in die Reihe der ordentlichen Jahre (O) von je 12 Monaten eingeführt werden.4

Neben dieser Regel haben wir den Acht-Jahr-Zyklus (Reuter: Achtjahr).5 Dieser beinhaltet 5 Jahre (O) von 12 Monaten und 3 Jahre (E) von 13 Monaten. Dieser Zyklus, mit dem auch die Opferfeste errechnet wurden, war einfacher zu beobachten, da er eine kürzere Zeitspanne umfaßte, war aber aus eben diesem Grunde auch weniger genau.

Wenn das Runenkästchen auf einem Mondkalender aufgebaut ist, dann könnten wir auch ein solches Korrektiv erwarten. Wenn wir nun auf die Rückseite, die T-Platte schauen, fällt uns ein bislang unerklärter, in Sprache und Schrift lateinischer Textabschnitt auf.



Hi-RuneCFUGi-Rune aNTHi-RuneEr-RuneUS-RuneaLi-RuneM
123 45678 91011121314151617181920
OEO OOOEE OOOEOEOEEOEO

 

4.1 Ein rätselhaftes Textstück:

  • Auffällig zunächst ist die S-Rune zwischen all den lateinischen Buchstaben. Sie ist in dieser auch sonst seltenen Form(S-Rune) auf dem Kästchen einzigartig unter 19 anderen s-Runen in der üblichen Ausführung: s-Rune.6

  • Die Buchstaben I und R sehen in runischer und lateinischer Schrift etwa gleich aus, wobei das >R< doch eher der Rune r-Rune) entspricht. Mit diesen 6 Zeichen kommt der Schnitzer auf 48 (2 x 24) Runen für diese Seite und auf 288 (12 x 24) für alle Inschriften.

  • Seltsam ist außerdem der Buchstabe a, der hier zweimal in der Form einer Majuskel erscheint, wie man sie von Manuskripten der Zeit (z.B. den Lindisfarne Codex) kennt.

  • Schließlich ist auch die Verbform fugiant auffällig, wo man doch fugiunt erwarten würde.

 

4.2 Und des Rätsels Lösung:

  • Die S-Rune in ihrer auffälligen Form S-Rune steht in dem lat. Textstück an 16. Stelle, also an eben der Position, die sie im fuþark (bzw. fuþorc) einnimmt, was auf ihre Funktion als Sonnensymbol hinzudeuten scheint. So liegt es nahe, daß es sich bei dem Textstück nun um ein "solares Korrektiv" handelt, d. h. um den Metonischen Zyklus, der sich über 19 Jahre erstreckt. Der Text ist allerdings aus 20 Buchstaben zusammengesetzt, was über die bloße Dauer (1 Buchstabe = 1 Jahr) des Zyklus hinausführt, nämlich über Geol in den nächsten Zyklus. Dabei steht der Buchstabe M an derselben Stelle, Position 20, wie sie die entsprechende Rune m-Rune in fuþark und fuþorc einnimmt.

  • Die beiden Buchstaben a in der Form der Majuskel stehen an 8. und an 17. Stelle, rahmen also 8 Buchstaben, von denen 3 als Runen gelesen werden können. Wie die Majuskeln andeuten, stehen die 8 Schriftzeichen für das Achtjahr mit seinen 3 Einschubjahren, die den Schaltmonat beinhalten, und den 5 ordentlichen Jahren mit 12 Monaten. An diesem Zyklus orientierten sich die Opferfeste.7

  • Innerhalb des Metonischen Zyklus' - wenn man die Buchstabenfolge so deutet - stehen 6 Runen und 2 Majuskeln, die entweder für 8 Einschubjahre stehen, oder für 7 solcher Jahre, wenn die Rune S-Rune als "regierende Sonne" aus dem 19er-Zyklus ausscheidet. (8 E-Jahre wären möglich, wenn man die 19 Jahre mit einem E-Jahr beginnen läßt.) Die Einschubjahre (E) stehen allerdings in keiner realistischen Folge mit den ordentlichen Jahren (O). Für sie geben Text und Runenwert Schreibweise und Position vor.

  • Mit der Absicht, das Achtjahr anzudeuten, erklärt sich auch die Form fugiant. So wie die Marken durch die beiden a gesetzt sind, gibt es in diesem Zyklus (wohl beabsichtigt) keinen Raum für ein komplettes zweites Achtjahr, weder davor noch danach.

Wenn nun die 20 Schriftzeichen, als Jahre verstanden, über die 19 Jahre des Metonischen Zyklus' hinausführen, dann eben, weil es sich nicht um ein Kalenderdatum handelt, sondern um ein "Zeitsymbol mit Ewigkeitscharakter". Es ist ein Impulsgeber für die Bilder und Runen, die das Schicksal lenken sollen. Folglich darf der Kreis hier nicht enden, und so leitet der 20. Buchstabe den nächsten Zyklus ein.
Nun definiert sich dieser Zyklus über die 235 Mondumläufe in 19 Jahren. Berechnen wir den Wert aller 20 Schriftzeichen nach dem Muster der Runenwerte, dann erhalten wir 238 als Ergebnis13. Da der Zyklus im 1. Jahr mit Geol ("Jul"; 25. Dezember)8 beginnt und im 19. Jahr zur Wintersonnenwende (21. Dezember) endet, führen 3 weitere Mondumläufe direkt in das Frühjahr des 20. Jahres.
Nicht zufällig orientiert sich auch der christliche Ostertermin – erster Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang – an dieser Lunation. Und von Christus, dem „Sol Invictus“ heißt es, er sei „am 3. Tage auferstanden von den Toten“.
Ein vergleichbarer Gedanke steht auch hinter Homers klassischem Sonnenhelden Odysseus, der nach 19jähriger Irrfahrt an seinen Hof zurückkehrt und dort nach 3 Neumondnächten seine Identität offenbart. 9 Und wenn er der einzige ist, der seinen Pfeil durch die 12 Ösen der aufgereihten Äxte schießen kann, dann wird seine Identität als Sonne deutlich, deren Strahl nach 19 Jahren wieder auf eine bestimmte Konstellation der Gestirne trifft.

4.3 Die Wahl und die Position der Schriftzeichen

Der Textteil scheint sehr bewußt gestaltet zu sein. Die Folge: HIC FUGIANT HIERUS ALIM beginnt mit H (Latein), ein Buchstabe, der als Rune den gefährlichen Hagel (Eis, das an der Sonne schmilzt) symbolisiert. Das Bild paßt zum Jahresbeginn nach Mittwinter.

An 12. Stelle der Inschrift steht die Rune I, in der Form i-Rune, die zusammen mit dem Buchstaben H den Anlaut von „Hierusalim“ bildet und damit das J von Jerusalem ersetzt. Die Rune J, j-Rune aber steht an 12. Stelle in fuÞark bzw. fuÞorc und bedeutet jera, also das „Jahr. Aus dieser Position blickt sie in der Runenreihe auf das vergangene Sonnenjahr zurück.

Der Text führt hin zur S-Rune in ihrer besonderen Form S-Rune. Sie steht – an 16. Stelle wie in den beiden Runenreihen – für die lebensspendende Sonne, (sigel) und kann mit Lichtgöttern Baldr, Heimdall oder Tiw (Tyr, Tir) gleichgesetzt werden. Letzterer scheint bei diesem Schicksalszauber besonders bedeutsam zu sein, da unsere Kästchenseite voll und ganz (in Rune und Zahl) auf ihn abgestimmt ist.10

Die Folge der 19 Buchstaben endet mit der I-Rune, i-Rune, die den Namen Eis (Wasser, das gefriert) trägt und Symbol des Todes ist. So weisen wohl auch die Buchstaben auf den Verlauf von Geol (Jul), dem Jahresbeginn im ersten Jahr (nach dem 25. Dezember,) bis hin zu Mittwinter, dem Jahresende nach 19 Jahren (vor dem 21.-24. Dezember)hin.

Wenn nun der 20. Buchstabe in den ersten Frühling des neuen Zyklus hinüberleitet, dann ist der Buchstabe 'M' nicht zufällig gewählt. Er steht an 20. Stelle, so wie die M-Rune, m-Rune die Position 20 in der Runenreihe einnimmt. Sie versinnbildlicht den Menschen (Mann) und könnte für den Sonnenhelden (sol invictus 11) stehen, der als Odysseus sich am 3. Tag des 20. Jahres offenbart oder als Christus, „niedergefahren zur Hölle...“, am 3. Tage von den Toten aufersteht, um weitere 40 Tage auf Erden zu verweilen.
Das Bild des sterbenden und auferstehenden Gottes verschmilzt mit Ostern, ein Fest, das nach der heidnischen Frühlingsgöttin benannt ist, wenn nicht gar nach einem vergessenen Mondgott Ostar12.

Blicken wir auf die Schnittstellen von fuÞark bzw. fuÞorc und diesem lateinisch-runischem Textteil, dann scheint diese Formel, der Methonische Zyklus, die Kalenderfunktion der Runenreihe zu bestätigen.

 

5. Jüdischer Lunarkalender und FC-Kalender im Vergleich

19Jahr = Metoniascher Zyklus
JC = Jüdischer Lunarkalender
FC 19 J. = Franks Casket 19 Jahr-Zyklus
FC 8J. = Franks Casket 8 Jahr-Zyklus, X = Schaltmonate davor und danach
8Jahr = Bäuerlich, germanischer Zyklus, mangels Quelle ohne markierte Schaltjahre

Die Position der Schaltjahre auf dem 8jahr- und 19jahr-Kalender liegt entspricht ungefähr denen im jüdischen Lunarkalender. Abweichungen ergeben sich aus der geographischen Position (Längengrad) der Beobachter; demnach wäre der jüd. Kalender weiter westlich (Spanien?) festgelegt worden. Allerdings mag auch der Text dem Runenmeister Vorgaben aufgezwungen haben, zumal wenn er mit der Folge i-Rune i-Rune a i-Rune r-Rune a i-Rune den Runenwert 49 für die 7 Schaltjahre des 19-Jahr-Zyklus bzw. mit i-Rune r-Rune S-Rune den Wert 32 (2x16) für die 3 Schaltjahre des Achtjahrs beabsichtigt hatte.

Zum jüdischen Lunarkalender heißt es in Wikipedia: Da das Sonnenjahr mit einer Dauer von zur Zeit durchschnittlich 365,2422 Tagen nicht mit dem Mondjahr übereinstimmt, das durchschnittlich 354,3671 Tage dauert, muss der Ausgleich durch eine Schaltregelung geschaffen werden. 19 Sonnenjahre als dem sogenannten Mettnischen Zyklus entsprechen nun fast genau 235 Mondmonaten. Daher werden im jüdischen Kalender innerhalb des Zyklus von 19 Jahren die Jahre 3, 6, 8, 11, 14, 17 und 19 zu Schaltjahren, denen jeweils ein zusätzlicher Monat von 30 Tagen angehängt wird. Dieser Monat wird dem Monat Adar vorgeschaltet. Der eigentliche Adar wird dann „We-Adar“ („Und-Adar“), „Adar-scheni“ („zweiter Adar“) oder einfach „Adar II“ genannt. So entstehen 12 Gemeinjahre mit je 12 Monaten (144 Monate) und 7 Schaltjahre mit je 13 Monaten (91 Monate), die alle nach der Schaltregel des Mondjahres wiederum „regulär“, „übermäßig“ oder „vermindert“ sein können. Dadurch wird der Kalender so angepasst, dass er sich zum Lauf der Sonne und den Jahreszeiten nur geringfügig ändert.

6. Die Funktion des >Kalenders<

Der Kreis von Sonnen- und Mondkalender schließt sich, wenn wir feststellen, daß die Spanne zwischen Geburt und Tod, zwischen der Vorderseite mit dem Runenwert 720 und der Sterbeszene (rechte Seite) mit dem Runenwert 1008 genau 288 beträgt, also die gleiche Zahl wie die Anzahl der Runen insgesamt, die ja das Sonnenjahr versinnbildlichen. Zufall oder nicht, es ist auch ziemlich genau die Zeitspanne zwischen Empfängnis und Geburt..14
Die helle, solare Komponente regiert das Leben, während das dunkle, lunare Gegenstück über das Jenseits herrscht. So stehen die Bilder der F-G, R und T Platte im Zeichen der Sonne, wobei der Wert der stabtragenden Runen 30 beträgt, während die H-Platte (die sich jedoch zu S wendet) den Wert des ganzen Zirkels (F+G, R, T, S, Æ) auf 72 ergänzt.

Der Runenmeister hat also nichts unversucht gelassen, das Schicksal seines königlichen Schützlings günstig zu stimmen.
Aber, wer ahnt schon den Zauber, wenn er die großen Namen in den Geschichtsbüchern liest?

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========================================================================================== ANMERKUNGEN

0 Weiblicher Schutzgeist, Begleiterin, die sich zum vorherbestimmten Ende ihrem Helden als Walküre zeigt und schließlich den Toten nach Walhall holt.
1 Der Gebrauch des Sonnenkalenders ist für das vorchristliche Norwegen nachweisbar. Das Jahr umfaßte 12 Monate zu je 30 Tagen, die in 6 Wochen zu je 5 Tagen unterteilt werden. Damit bestand das Jahr aus 72 Wochen bzw. 360 Tagen. Die 5 Überschußtage waren Feiertage und zählten weder zum alten noch zum neuen Jahr. Um die Zählung auch während der 40tägigen Polarnacht zu ermöglichen, beobachtete man die Südübergange des Mondes und der Sterne. Vgl. O. S. Reuter, Der Himmel über den Germanen (München 1936) S. 25 f, "Das altnorwegische Sonnenjahr"

2 http://en.wikipedia.org/wiki/Tropical_year/

Zur Zeitrechnung

http://www.ortelius.de/kalender/basic_de.php

3 Falls die 5 Punkte neben ÆGILI (Deckel) als "runengleich" (Zahl und Wert 1) aufzufassen sind, erhalten wir den Gesamtwert 3572 (statt 3567) und als Wert aller Bildinschriften 300 (statt 295). Während die 288 Runen und Punktmarken das Sonnenjahr mit 360 Tagen angeben, liegt es nahe, daß die 5 Punktmarken hier jene 5 heiligen Tage "zwischen den Jahren" kennzeichnen. Da dieses Bild den heiligsten Bezirk (Walhall) darstellt, wären die Festtage (21. bis 25. Dezember) hier gut aufgehoben. Sie gleichen das Sonnenjahr dem tropischen Jahr an und sind fester Bestandteil des Mondjahres, womit sich nicht die Runenzahl (288) erhöht, wohl aber der Runenwert (3572).

4 Metonischer Zyklus. Meton von Athen (ca. 440 v. Chr.) erkannte daß 235 Mondmonate (Mondumläufe) fast genau 19 Sonnenjahren entsprachen Nach moderner Zeitmessung: 19 tropische Jahre von 365,2425 Tagen pro Jahr durch 29,5359 Tage pro synodischer (lunarer) Monat = 234,997 synodische Monate in19 tropischen Jahren.
In einem typischen luni-solaren Kalender sind die meisten Jahre Mondjahre mit 12 Monaten, aber 7 von den 19 Jahren des Zyklus' benötigen einen Extra-Monat, genannt interkalarer Monat oder Schaltmonat. Traditionell (im antiken babylonischen, jüdischen und attischen Kalender) sind die Jahre 3, 6, 8, 11, 14, 17, und 19 die langen dreizehnmonatigen Jahre des metonischen Zyklus. Hierin sind zwei weniger genaue Subzyklen eingebunden, bei denen 8 Jahre mit 99 Lunationen (Oktaetris) und 11 Jahre mit 135 Lunationen gleichgesetzt werden. (Aus Wikipedia)

5 O.S. Reuter, Der Himmel über den Germanen; S. 23f "Die Zeitrechnung".

6 Die Form der S-Rune findet sich z.B. in den Inschriften 'Beschlag von Chessel Down', Themse-Schwert und 'Cuthbert Sarg'.

7 O.S. Reuter: Der Himmel über den Germanen; "Die Lage des Julfestes. Das nordische Mondjahr und der Achtjahresschaltkreis." S. 30 - 34. Demnach fand (in Schweden) auf Vollmond nach Jul ein Opferfest statt, bei dem 8 x 9 und beim Lethraopfer 99 Häupter, entsprechend den 99 Mondumläufen, dargebracht wurden. Reuter zitiert zudem den Bericht eines schwedischen Arztes aus dem Jahr 1689, der einen Bauern mit einem Runenstab trifft und von ihm die Schaltregel für den Distingvollmond erfährt: "Der Mond schreitet 12 und 20 während Aun." Reuter hebt die Zahlen 12 und 20 (statt der kirchlichen 11 und 19) hervor und bemerkt, "daß sich in dieser Regel anscheinend bewußt eine Achtjahresregel ausspricht. Nach einem arithmetischen Gesetze kehrt diese Regel immer nach vollen acht Gliedern auf ihren Ausgang zurück." ...

8 : "...on the first day of the year, that is, on the first day of Yule all christian folke honour Christ's birth..." (The Shrine, p. 29, l. 26) Joseph Bosworth(An Anglo-Saxon dictionary; Oxford: Oxford University Press, 1898, 1983) zitiert von The Shrine (1864-1870), Rev. Oswald Cockayne.

9 : Dazu H. P. Aleff in "Phaistos Disk" (The Phaistos Disk') "This is very much the pattern of the "solar hero", here Odysseus, who "warred and travelled for nineteen years to rejoin his weaving and unweaving moon-wife Penelope at the beginning of the twentieth". Very significantly he "arrived in the garb of an old man, in biting cold weather. He won his wife and kingdom back on the day of the sun god Apollo's great festival, meaning the winter solstice. We are also told repeatedly that "this very month -- just as the old moon dies and the new moon rises into life -- Odysseus will return!" His first incognito night on the island is 'a foul night, the dark of the moon', so the festival on his third day there coincided with the appearance of the new moon."

10 Golther, Germanische Mythologie, S. 366 (Baldr)

11 Wikipedia (Englisch): "Sol invictus" Das Datum des Weihnachtsfestes mag eine Beziehung zum Sonnenkult bewahren. So vermerkte der Schreiber Syrus im 4. Jh.: "Die Heiden feierten gewöhnlich am 25. Dezember den Geburtstag der Sonne, wobei sie Lichter zum Zeichen der Festlichkeit anzündeten. An diesen Feierlichkeiten und Schwelgereien nahmen auch Christen teil. Als die kirchlichen Lehrer die große Hinneigung der Christen zu dem Kult bemerkten, gingen sie zu Rat und beschlossen, die wahre Geburt (Christi) an diesem Tage zu heiligen."

12 Vollmer, Wörterbuch der Mythologie (1874) führt den Namen Ostar auf und vermuter dahinter einen Mond-Gott, für dern man Stiere opferte.

 

 

13Tabelle: Häufigkeit und Werte einzelner Buchstaben

Hi-RuneCFUGi-Rune aNTHi-RuneEr-RuneUS-RuneaLi-RuneM

          

      
Schriftzeichen   Wert        Häufigkeit   Total
      a      25      2       50
      c        6      1         6
      e      19      1       19
      f          1      1         1
      g          7      1         7
      h          9      2       18
      i      11      4      44
      l      21      1      21
      m      20      1      20
      n      10      1      10
      r          5      1        5
      s      16      1      16
      t      17      1      17
      u          2      2        4
    20  169                   238
 

Der Text besteht aus 20 Runen und Buchstaben mit 14 unterschiedlichen Zeichen:
6 Runen, Wert = 65 und 8 Buchstaben, Wert wie Runen errechnet = 173
14 Schriftzeichen produzieren den Wert 238.
238 geteilt durch 17 (Wert von t-Rune) ergibt wiederum 14 Die Teilbarkeit durch 17 ist typisch für diese Platte, die von der T-Rune t-Rune, Wert 17 bestimmt ist.

 

14 Die Geburt findet etwa 280 Tage (= 40 Kalenderwochen = 9 Kalendermonate = 10 Mondmonate) nach der Befruchtung der Eizelle statt. Geburtstermin: Letzter Menstruationstermin minus drei Monate plus 7 Tage. Eine 14 Tage vor oder nach diesem errechneten Geburtstermin (264 bis 294 Tage)erfolgte Niederkunft gilt als normal. ÞÞÞ

 

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